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52,3° Nord Eine Einladung zum Fremdsein
In Kooperation mit Theater Strahl, Berlin Koproduktion mit Theater Duisburg 14+
Welche Bedeutung hat das Fremde in einer Stadt, in der Fremdsein die Regel ist?
52,3° NORD lädt ein, gemeinsam mit den Performerinnen die Facetten des Fremdseins zu erforschen. In einer experimentellen Laborsituation werden die Erfahrungen der jugendlichen ZuschauerInnen direkt aufgegriffen und in das Spiel eingebunden. Fast ein Jahr haben die TheatermacherInnen mit Berliner Jugendlichen das Thema erforscht und Geschichten und autobiografische Schicksale gesammelt. Ziel war es, gemeinsam die Vielfältigkeit des Themas "Fremdsein" auszulooten.
In der Inszenierung geht es um Flüchtlingsbiografien ebenso wie um Berliner Kieze und Schulhofcliquen. Das interaktive Theater regt zu einer lebendigen Auseinandersetzung über fremde Lebensentwürfe und die eigene Identität an
Eine Inszenierung von und mit Annina Roth, Julia Bihl, Charlotte Baumgart
Bühne: Michael Ottopal
Video: Yoann Trellu
Musik: Thomas Seher, Johannes Birlinger
Dramaturgie: Oliver Kahrs
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