Das schönste Ei der Welt

Ein Theaterstück für alle ab 6 Jahren nach dem gleichnamigen Buch von Helme Heine

Premiere: Kulturzentrum Qbus, Uster (Schweiz), 2006

Eigenproduktion 

Inszenierung

Ein Anfang.
Eine Begegnung.
Ein Streit.
Und die Geschichte von drei Hühnern.

Pünktchen, Latte und Feder machen sich auf den Weg zum König, um zu erfahren, welche die Schönste von ihnen ist. „Auf die inneren Werte kommt es an!“, erklärt ihnen der König und veranstaltet daraufhin einen Wettbewerb im Eierlegen.

Zwischen Gemeinsam- und Alleinsein, Wetteifer und Streit entfaltet sich eine spannende Suche, bei der Hühner, Schauspieler*innen und Publikum Position beziehen müssen.

Vier Schauspieler*innen erzählen mit allen Mitteln, die das Theater ihnen zu Verfügung stellt, die Geschichte der drei Hühner. Dabei wird auf der Bühne experimentiert, gestritten, diskutiert und musiziert. Während des Erzählens werden verschiedenste Umsetzungsmöglichkeiten angewendet und ihre Wirkung mit Hilfe des Publikums erforscht. Der Theaterraum wird so zum theatralen Forschungslabor.

  • Ensemble

    Spiel: Charlotte Baumgart, Annina Roth, Julia Bihl, Lukas Roth
    Regie: Delia Dahinden
    Musik: Jan von Dallwitz

  • Das Projekt wurde gefördert durch

    Eigenproduktion

  • Pressestimmen

    „Eine fein austarierte Gradwanderung zwischen Poesie und Pointe. (...) mit viel Sinn für ironische Zwischentöne. (...)
    (Hannover Allgemeine Zeitung, 11. Dezember 2007)

    „Die Kompanie Kopfstand hat aus Helme Heines Bilderbuch ein turbulentes, einstündiges Bühnenstück erarbeitet, ein prall mit Ideen angefülltes Kindertheater, das den pädagogischen Zeigefinger so unbekümmert über sein fröhliches Geschehen hebt, dass er niemanden verschrecken kann.“
    (Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 7. August 2006)

    „Abgestimmt auf kindliche Erfahrungs- und Erlebnisweisen entsteht eine dramaturgische Praxis, die sich von den Konventionen des herkömmlichen Sprechtheaters befreit: Clownerien zaubern dem kindlichen Denken nahe stehende magische Momente hervor.“
    (Anzeiger von Uster, 25. Juni 2006)