There`s no family B 

Interaktive Performance

Premiere: Blickfelder Festival, Zürich, 2022 und 2024

In Kooperation mit zwei Schweizer Schulhäusern und dem Blickfelder Festival Zürich
Vermittlung

Was brauchen wir für ein gutes Zusammenleben in unserer Familie?
Was muss gegeben sein, was ist verhandelbar?
Was wünschen wir uns?
Und was fordern wir von der Politik?

Im Rahmen des Blickfelder Festivals in Zürich hat sich das Performancekollektiv KoKo 2022 zusammen mit der 5. Klasse des Schulhauses Borrweg intensiv mit dem Thema «Familie» beschäftigt. Entstanden ist eine theatrale Intervention aus der Perspektive von Kindern auf das Zusammenleben in Familien. Die Schüler*innen haben über Familienrechte nachgedacht, Forderungen, Perspektiven und Wünsche an das eigene Familienleben formuliert und ihre Ideen in Form einer performativen Installation auf dem Festivalzentrum einer Öffentlichkeit vorgestellt.
Im Juni 2024 hat KoKo erneut das Projekt "There`s no family B" auf dem Blickfelder Festival in Zürich umgesetzt.
In Zusammenarbeit mit der Primarschule Hegifeld aus Winterthur wurde im Juni 2024 eine neue Fassung des Familienlabors "Ther's no family B" entwickelt. Zusammen mit der Szenographin Melanie Mock erstellten die Schüler*innen eine Installation aus großen Bannern. Es gab Beratungsbüros von Kindern für Erwachsene zu Problemen und Herausforderungen in der Familie und ein Tattoo-Empowerment-Salon.

Weitere Infos hier

 

  • Ensemble

    Künstlerisches Konzept: Annina Giordano-Roth, Julia Bihl und Charlotte Baumgart
    Szenografie: Silvan Kuhl (2022)/ Melanie Mock (2024)
    Projektkoordination: Noémie Blumenthal
    Schulhäuser: Schulhaus Borrweg Zürich (2022), Primarschule Hegifeld Winterthur (2024)

  • Das Projekt wurde gefördert durch

    Bildungsdirektion Kanton Zürich, Abteilung schule&kultur

     

  • Preise/ Festivals

    There`s no family B wurde 2022 und 2024 für das Blickfelder Festival Zürich entwickelt.