Wenn der Rubel rollt

Eine theatrale Recherche mit Jugendlichen

Premiere: Albrecht-Dürer-Gymnasium, Berlin, 2015

In Kooperation mit dem Albrecht-Dürer-Gymnasium in Berlin-Neukölln sowie der Gitschiner 15 – Zentrum für Gesundheit und Kultur gegen Ausgrenzung und Armut

Recherche/ Vermittlung

MACHT GELD eigentlich GLÜCKLICH?

Befragt man Jugendliche, was ihr größter Wunsch sei, ist "reich sein" eine häufige Antwort.
Warum übt Geld so eine Faszination auf junge Menschen aus?
Geld heißt dazugehören. Es geht um sozialen Druck. Wer bestimmte Turnschuhe und das neueste Smartphone hat gehört dazu.
Es geht aber auch um Armut. In manchen Familien ist das Geld so knapp, dass es nicht einmal für den Alltag reicht.
Und es geht um Zukunft.

In WENN DER RUBEL ROLLT begibt sich Kompanie Kopfstand gemeinsam mit jugendlichen Projektteilnehmer*innen auf eine performative Forschungsreise zu den Themen Geld und Armut/Reichtum. In der Theatervermittlung stehen Dialog & Konfrontation, Recherche & Forschung sowie performative Theaterkunst im Mittelpunkt. Es werden Interviews und Gespräche mit armen Menschen, reichen Menschen, Mitschüler*innen etc. geführt. Mit den Mitteln Video, Sounddesign, Schauspiel, Textarbeit, Szenographie werden die Erkenntnisse und Forschungsergebnisse zur performativen Theaterkunst.

Weitere Infos auf unserem BLOG!

  • Ensemble

    Performance: Jugendliche des Abrecht-Dürer-Gymnasiums Berlin, Julia Bihl, Charlotte Baumgart, Johannes Birlinger, Lisa Scheibner
    Musik: Johannes Birlinger
    Visuelle Konfronatation: Paula Camara
    Kamera: Gernot Wöltjen
    Dramaturgie: Tina Müller

  • Das Projekt wurde gefördert durch

    "Wege ins Theater!", das Förderprogramm der ASSITEJ im Rahmen von "Kultur macht stark! Bündnisse für Bildung".